album cover
Generation X
De gira
album cover
Generation X fue lanzado el 8 de abril de 2006 por Betontod Records como parte del álbum Schwarzes Blut
8 de abril de 2006
Sello discográficoBetontod Records
IdiomaAlemán
BPM
Melodía
Nivel de sonidos acústicos
Valence
Capacidad para bailar
Energía

Letra

[Verse 1]
Du sitzt zuhause auf deinem Bett
Frisst jeden Tag Chips und wirst langsam fett
Und dein Handy ist der Kontakt zur Außenwelt
[Verse 2]
Virtuelle Menschen, virtuelles Geld, virtuelle Armut, Anonymität
Du hast seit Jahren keine Menschlichkeit erfahren
[Verse 3]
Wir sind zu müde für eine Revolution
Können nicht mehr aufsteh'n, denn was wissen wir schon
Gegen wen sollen wir kämpfen, wir haben lange schon verlor'n
Gegen wen sollen wir kämpfen, wir haben lange schon verlor'n
[Verse 4]
Du suchst dir deine Meinung aus dem TV
Die müssen es ja wissen, die sind doch so schlau
Denn es ist einfacher nachzureden als nachzudenken
[Verse 5]
Alles ist so einfach, eine heile Welt
Keiner stellt mehr Fragen, keiner hat mehr Geld
Und für Sklavenarbeit bekommt man heute Lohn
[Verse 6]
Wir sind zu müde für eine Revolution
Können nicht mehr aufstehn, denn was wissen wir schon
Gegen wen sollen wir kämpfen, wir haben lange schon verlor'n
Gegen wen sollen wir kämpfen, wir haben lange schon verlor'n
[Verse 7]
Jeder, der mal anfragt ist ein Terrorist
Keiner will mehr hör'n, was Sache ist
Weil wir viel zu müde sind für Diskussionen
Es wird belogen und betrogen, das war schon immer so
Jede Ermittlung die wird eingestellt nach Jahren
[Verse 8]
Wir sind zu müde für eine Revolution
Können nicht mehr aufstehn, denn was wissen wir schon
Gegen wen sollen wir kämpfen, wir haben lange schon verlor'n
Gegen wen sollen wir kämpfen, wir haben lange schon verlor'n
[Verse 9]
Steh' endlich auf für eine Revolution
Auch du kannst kämpfen für Erneuerung
Spreng die Kette, die das System erhält
Steh endlich auf für eine Revolution
[Verse 10]
Ein neues Leben wäre ein gerechter Lohn
Denn wir leben um zu sterben für ihr Geld
Doch unsre Schatten werden länger
Denn der Tag hat aufgehört
Written by: Frank Vohwinkel

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