album cover
Wind
261
Hip-Hop/Rap
Wind fue lanzado el 28 de febrero de 2014 por SAM como parte del álbum TTB
album cover
ÁlbumTTB
Fecha de lanzamiento28 de febrero de 2014
Sello discográficoSAM
IdiomaAlemán
Melodía
Nivel de sonidos acústicos
Valence
Capacidad para bailar
Energía
BPM90

Créditos

ARTISTAS INTÉRPRETES
SAM
SAM
Intérprete
SaammHo
SaammHo
Intérprete
COMPOSICIÓN Y LETRA
Chelo Wieland
Chelo Wieland
Composición
Samson Benjamin Wieland
Samson Benjamin Wieland
Autoría
PRODUCCIÓN E INGENIERÍA
Chelo Wieland
Chelo Wieland
Producción

Letra

Ich lass mich treiben, geh mit dem Wind,
Überbrücke die Zeit, dank der noch nichts verkommen ist,
Ich treibe weiter, segel bestimmt schon seit paar Jahren,
Doch du spieltest in nem anderen Film in dem das Ende noch unklar war,
Doch für mich war klar, dass wir beide bald schon auf der selben Route fahren, (yeah)
Denn der Wind treibt uns an und unbewusst zogen wir beide ständig am selben Strang,
Fühlten uns gut, dachten das selbe ohne zu reden, waren cool,
Obwohl wir glaubten andere zu lieben, dann sagtest du,
Vielleicht sollten wir uns verabreden, sagtest du,
Jetzt war ich involviert in deinem Leben,
Und auch wenn uns das letzte Stückchen fehlt Richtung Beziehung,
Haben wir uns in den Weiten des Winds verirrt,
Denn wir, lassen uns treiben,
Doch unsere Winde haben uns nicht vereint,
Und ich bin immer noch alleine.
(Denn ich fühl mich so los...)
Und ganz egal was passiert, du bist da, ich bin hier,
(Es ist nichts mehr so...)
Wie es war, als wir starteten, immer mit dem Fahrtwind,
Ja wir gehen mit dem Wind, Wind, Wind, Wind,
Wir gehen mit dem Wind, Wind, Wind, Wind. (yeah)
Auch wenn es heißt, alles hat seinen Grund,
Auch wenn es heißt, Hauptsache gesund,
War ich es leid noch Jahre länger zu warten,
Wir waren Freunde denn wir trauten uns noch nicht mehr zu sagen,
Und so zog es uns woanders hin,
Ich will nicht sagen, dass es schlecht ist wie es ist,
Doch komm ich an, dann muss ich wieder gehen,
Die Segel spannen und auf Bühnen meine Lieder singen,
Während du Zuhause ganz allein in deinen Büchern schwimmst,
Der Sturm kommt immer näher,
Wir waren uns schon so nah, jetzt sind wir uns so fern,
Doch irgendwann ist die Zeit da für mich um umzukehren,
Doch wir können nicht sagen was irgendwann mal aus uns wird, (yeah, yeah)
Ob der Wind uns noch zusammen treibt,
Doch wir bleiben Eins, ganz egal was die Zeit,
Mit uns vor hat wir bleiben in Kontakt,
Doch wenn wir uns nicht sehen weiß ich du hängst in meinem Kopf ab.
(Denn ich fühl mich so los...)
Und ganz egal was passiert, du bist da, ich bin hier,
(Es ist nichts mehr so...)
Wie es war, als wir starteten, immer mit dem Fahrtwind,
Ja wir gehen mit dem Wind, Wind, Wind, Wind,
Wir gehen mit dem Wind, Wind, Wind, Wind. (yeah)
Written by: Chelo Wieland, Samson Benjamin Wieland
instagramSharePathic_arrow_out􀆄 copy􀐅􀋲

Loading...