Lyrics

Ich hab' den Abgrund gesehen Ich weiß, wie es sich anfühlt, fast den Halt zu verlieren Die falschen Fragen zu stellen Und nicht zu erkennen, was klar und deutlich erkennbar schien Die bitt're Wahrheit außer Acht gelassen Da gibt es Leute die tanzen und andere die hassen Welche die führen und viele die folgen Wölfe und Lämmer und die, die nicht an Wölfe glauben Auch Fallen fühlt sich an wie Fliegen für 'nen kurzen Augenblick Bist du schwerelos, dann bricht es dir dein Genick Der Narr ist nicht der auf dem falschen Weg, er ist der, der diesen nicht sieht Wer bist du? In welche Richtung willst du gehen? Wer bist du? Du kannst entscheiden, wie auch immer du willst Es ist mir so was von egal, solang' du verstehst, dass nur du deine Entscheidungen triffst Den großen Traum durchgekaut, schnell verdaut und ausgekotzt Ein feiges Heer im Gleichschrittmarsch durchs hoffnungsvolle Mittelmaß Vergessen wer wir waren und wer wir immer sein wollten Mit falschem Stolz, der uns nicht leiten sollte Auch Fallen fühlt sich an wie Fliegen für 'nen kurzen Augenblick Bist du schwerelos, dann bricht es dir dein Genick Der Narr ist nicht der auf dem falschen Weg, er ist der, der diesen nicht sieht Auch Fallen fühlt sich an wie Fliegen für 'nen kurzen Augenblick Bist du schwerelos, dann bricht es dir dein Genick Der Narr ist nicht der auf dem falschen Weg, er ist der, der diesen nicht sieht Auch Fallen fühlt sich an wie Fliegen für 'nen kurzen Augenblick Bist du schwerelos, dann bricht es dir dein Genick Der Narr ist nicht der auf dem falschen Weg, er ist der, der diesen nicht sieht
Writer(s): Torben Hoeffgen,, Stefan Wirths,, Henning Muench,, Adrian Kuehn, Lyrics powered by www.musixmatch.com
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