Percussion Interlude
1.009
Jazz
Percussion Interlude wurde am 1. Mai 1978 von Epic/Legacy als Teil des Albums Don't Let Go (Expanded Edition) veröffentlicht
Melodizität
Wie sehr der Song eine einprägsame Melodie besitzt, die klar definierten musikalischen Mustern folgt. Ein Song mit hohem melodischen Charakter hat in der Regel klare und einprägsame Instrumental- oder Gesangslinien.
Akustizität
Ein Maß dafür, wie sehr ein Lied auf akustische Instrumente (z. B. Klavier, Gitarre, Violine, Schlagzeug, Saxophon) statt auf elektronische oder digital synthetisierte Instrumente angewiesen ist
Valence
Die musikalische Positivität oder der emotionale Ton, der durch die harmonischen und rhythmischen Komponenten des Songs vermittelt wird. Eine hohe Valenz entspricht Gefühlen von Glück, Aufregung und Euphorie, während eine niedrige Valenz mit Traurigkeit, Wut oder Melancholie verbunden ist.
Tanzbarkeit
Eine Kombination aus Faktoren wie Tempostabilität, rhythmischen Mustern und Taktbetonung bestimmt, wie gut ein Song zum Tanzen geeignet ist. Ein „tanzbarer“ Song zeichnet sich durch ein gleichmäßiges Tempo, eine sich wiederholende musikalische Struktur und starke Betonungen aus.
Energie
Die wahrgenommene Intensität eines Titels, die durch Tempo, Dynamik und musikalische Kompaktheit beeinflusst werden kann. Ein energiegeladener Song zeichnet sich durch einen treibenden Rhythmus und eine dichte Instrumentierung aus, während ein energiearmer Song musikalisch spärlicher gestaltet sein und langsamere Tempi aufweisen kann.
BPM75
Credits
PERFORMING ARTISTS
George Duke
Keyboards
Josie James
Vocals
Napoleon Murphy Brock
Vocals
Sheila E.
Percussion
Petsye Powell
Background Vocals
Pattie Brooks
Background Vocals
Charles Johnson
Guitar
L. Chancler
Drums
Carol Shive
Violin
Byron Miller
Bass
COMPOSITION & LYRICS
S. Escovedo
Composer
Leon "Ndugu" Chancler
Composer
PRODUCTION & ENGINEERING
George Duke
Producer
Kerry Mcnabb
Engineer
Mitch Gibson
Assistant Engineer
Johnny Golden
Mastering Engineer

