album cover
Ich Leb
184
Hip-Hop/Rap
Ich Leb wurde am 14. Januar 2022 von Four Music Local als Teil des Albums Gast - EP veröffentlicht
album cover
Veröffentlichungsdatum14. Januar 2022
LabelFour Music Local
LanguageGerman
Melodizität
Akustizität
Valence
Tanzbarkeit
Energie
BPM100

Credits

PERFORMING ARTISTS
Apsilon
Apsilon
Performer
COMPOSITION & LYRICS
Apsilon
Apsilon
Lyrics
Bruno Nepomuk Adam Dane
Bruno Nepomuk Adam Dane
Composer
PRODUCTION & ENGINEERING
Cato
Cato
Producer
Volker Gebhardt
Volker Gebhardt
Mastering Engineer

Songtexte

[Verse 1]
(Yeah, yeah, yeah)
(Yeah, yeah)
Yeah
[Verse 2]
Nerven lange tot, aber ich leb
Herz am Boden, ja, aber ich steh, ja
Aber ich leb, geh mal besser aus mei'm scheiß Weg
Nerven lange tot, aber ich leb
Herz am Boden, ja, aber ich steh, ja
Aber ich leb, geh mal besser aus
[Verse 3]
Acker hier dreißig Jahre für einen Mercedes
Um zu sehen, wie sie dein' Sohn in einen Leichenwagen heben, ja
Obduzieren, Körper auseinandernehmen
Doch was uns killt, kannst du nicht in Eingeweiden sehen
Ich frag mich, was es war
Das war die Heimat, die ihr predigt
Falsche Gene, falsche Zeit im Café
Sie sind nur ein paar schwarze Schafe bei den Cops
Ich seh einen großen Wolf und der macht seinen Job, ja
Nehmt euer Volk ruhig, nehmt euer Volk
Nein, ich war nie Teil davon, ich war nie darauf stolz (Ja)
Volk heißt für uns Fadenkreuze aufm Kopf, ja
Egal, wo wir kreuzen auf 'nem Zettel und verpufft
[Verse 4]
Mama sagt, ich hab zu viel Hass, ja, zu viel Hass in meinem Herz
Aber werf lieber den ersten Stein, ich duck mich nicht weg
[Verse 5]
Nerven lange tot, aber ich leb
Herz am Boden, ja, aber ich steh, ja
Aber ich leb, geh mal besser aus mei'm scheiß Weg
Nerven lange tot, aber ich leb
Herz am Boden, ja, aber ich steh, ja
Aber ich leb, geh mal besser aus mei'm scheiß Weg
[Verse 6]
Dieses Land frisst meine Leute seit den Siebzigern
Und redet dann von Toleranz und Freiheit, verpiss dich, man
Wir konnten lang Fleisch von den Rippen nagen
Und dann alle vier Jahre gleiche Worte, Stimmempfang
Dieses Land braucht uns nur, wenn es Business macht
Beste seine Zeit für Rassisten-Pack
Dabei packt Schwarzköpfe in den Knast
Gewissenhaft, red mit nix, fertig, robbe, mach keinen Winterschlaf
Kanaken leben kurz, Wimpernschlag
Augen auf, Männlichkeit
Dickes Fell, kein Winterschlaf
Denn sie kommen nicht immer mit Hitlerbart
[Verse 7]
Mama sagt, ich hab zu viel Hass, ja, zu viel Hass in meinem Herz
Aber werf lieber den ersten Stein, ich duck mich nicht weg
[Verse 8]
Nerven lange tot, aber ich leb
Herz am Boden, ja, aber ich steh, ja
Aber ich leb, geh mal besser aus mei'm scheiß Weg
Nerven, lange tot, aber ich leb
Herz am Boden, ja, aber ich steh, ja
Aber ich leb, geh mal besser aus mei'm scheiß Weg
Written by: Apsilon, Bruno Nepomuk Adam Dane
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