album cover
Scherenschnitte
113
Rock
Scherenschnitte fue lanzado el 30 de agosto de 2019 por Affeninsel & Vertigo/Capitol como parte del álbum Leviathan
album cover
ÁlbumLeviathan
Fecha de lanzamiento30 de agosto de 2019
Sello discográficoAffeninsel & Vertigo/Capitol
Melodía
Nivel de sonidos acústicos
Valence
Capacidad para bailar
Energía
BPM74

Video musical

Video musical

Créditos

ARTISTAS INTÉRPRETES
Mr. Hurley & Die Pulveraffen
Mr. Hurley & Die Pulveraffen
Intérprete
COMPOSICIÓN Y LETRA
Tobi Schneider
Tobi Schneider
Autoría
Christoph Erichsen
Christoph Erichsen
Autoría
Esther Erichsen
Esther Erichsen
Autoría
Johannes Erichsen
Johannes Erichsen
Autoría
Simon Erichsen
Simon Erichsen
Autoría
PRODUCCIÓN E INGENIERÍA
Tobi Schneider
Tobi Schneider
Producción

Letra

Im Schatten der weißen Paläste
Hängen wir in der Hitze der Nacht
Und seh'n euch im Kerzenschein durch eure Fenster
Behütet, beschwipst und bewacht
Wir sind für euch nicht mehr als Ratten
Geboren in dem falschen Stand
Im falschen Geschlecht oder falscher Gesinnung
Vielleicht auch nur im falschen Land
Ich kann euch seh'n
Hinter den Fenstern, schattenhaft wie Scherenschnitte
Es ist schon fast, als wär' ich selbst in eurer Mitte
Vor euren Mauern haben wir Hunger, ihr habt Spaß
Doch wenn ihr nach draußen seht, schaut ihr in schwarz
Wir hüten für euch eure Bälger
Wir haben die Paläste gebaut
Wir fertigen euch eure Degen und Knüppel
Mit denen ihr die Schwächsten verhaut
Und werden wir euch zu gefährlich
Hetzt ihr uns aufeinander auf
Und wenn wir uns nehmen, was ihr uns verwehr'n wollt
Knüpft ihr uns als Rumtreiber auf
Ich kann euch seh'n
Hinter den Fenstern, schattenhaft wie Scherenschnitte
Es ist schon fast, als wär' ich selbst in eurer Mitte
Vor euren Mauern haben wir Hunger, ihr habt Spaß
Doch wenn ihr nach draußen seht, schaut ihr in schwarz
Doch irgendwann wird die Nacht kommen
Dass ihr uns im Dunkeln auch seht
Das Schwimmern des Stahls und die Fackeln
Dann ist das für euch längst zu spät
Der erste Schuss gellt, die Trennlinie fällt
Das Fenster zerbricht, wir kommen, wir kommen ins Licht
Ihr könnt mich seh'n
In euren Augen nur die Angst im Fackelschein
Die Dekadenz und ihre Folgen hol'n euch ein
Wir sind der Hunger, sind das Unrecht, sind die Not
Ihr habt uns lange nicht gesehen, jetzt sehen wir rot
Written by: Christoph Erichsen, Esther Erichsen, Johannes Erichsen, Simon Erichsen, Tobi Schneider
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