album cover
Sud
476
Hip-Hop/Rap
Sud fue lanzado el 18 de octubre de 2024 por Audiolith como parte del álbum Dr. Pöbel
album cover
Fecha de lanzamiento18 de octubre de 2024
Sello discográficoAudiolith
IdiomaAlemán
Melodía
Nivel de sonidos acústicos
Valence
Capacidad para bailar
Energía
BPM86

Video musical

Video musical

Créditos

ARTISTAS INTÉRPRETES
Pöbel MC
Pöbel MC
Intérprete
COMPOSICIÓN Y LETRA
Bill Dung
Bill Dung
Composición
Felix Bergmann
Felix Bergmann
Composición
Roy Dick
Roy Dick
Autoría
PRODUCCIÓN E INGENIERÍA
Pöbel MC
Pöbel MC
Producción
Tombs Beats
Tombs Beats
Producción
DJ Flexscheibe
DJ Flexscheibe
Producción

Letra

(Pöbel Sports)
(Wir hab'n nicht viel gemeinsam)
(Euer Sud lässt uns nicht schwimm'n und wir tauchen lieber einsam)
Ihr Keks guckt aufn Boden, wenn Pöbel der Teacher da ist
Du bist für mich kein Rapper mit dein'n vierhundert Feature-Parts
Berlin macht auf Untergrund, doch steht für Kommerzialisierung
Ihr habt keine Hörer:innen, ihr habt Playlistenplatzierung'n – kleine Pisser
Lassen sich vom Gendern provozieren
Eure Pseudoekelparts würden AfD wählen, nur rechte Opfer
Wie kann man nur so lächerlich sein
Und Faschos ächten ist wichtiger als jeder Fußballverein
Yeah, und noch was: Mackervorwurf ergibt bei mir kein'n Sinn
Weil bei mei'm Aussehen glauben die, die ihn erheben, eh nicht, dass ich keiner bin
Und ich hab' nie geglaubt, dass ihr korrekt seid
Wokeness wird zum Opfer seiner eigenen Korrektheit
Ich feil' an Premium-Skills zu Premium-Pils
Während du jede Woche das gleiche im Plenum erzählst
Du hältst dich für feminstisch, weil du Nagellack trägst
Doch du wirst auch kein POC, weil du ins Solarium gehst, Dicka
Nein, wir hab'n nicht viel gemeinsam
Euer Sud lässt uns nicht schwimm'n und wir tauchen lieber einsam
Was wir gemeinsam haben, endet bei Smalltalk und Phrasen
Und das kann ja auch schon reichen, um sich halbwegs zu ertragen
Doch mehr nicht
Ja, viele Menschen und ich
Ich glaube, wir mögen uns nicht
Verzeih mir meinen Hass, doch er ist wohlbegründet
Ein paar Flamm'n sind ein Feuer, das sich an sich selbst entzündet
Yeah, doch jeder glaubt ja, dass sein Zorn gerecht ist
Ich schau mich um und habe Skepsis, dass der Mensch nicht schlecht ist
Unrecht labt sich an der Mär, dass irgendwer im Recht ist
Gerechtigkeit lebt in Knechtschaft eines Gesetzestextes
Ja, die rechte Heckenhöhe des Schrebergartens
Ist wichtiger, als dass Menschen ein Leben in Würde haben
Genau dort, wo sie mit der Menschenwürde prahlen
Schmiert man gerne Make-Up über des anderen Würgemal
Und so klatschen viele Beifall, wenn die Bullen prügeln
Oder unliebsamen Stimm'n den Mund verbieten
Und das scheint ja auch verlockend bei so manchem Schwachsinn
Menschen wollen entmachten – damit sie an der Macht sind
Eure Lebensweisheit hätt ein Achtjähriger ergooglet
Internetexperten posten Bilder vom Mount Stupid
Ich geh' halbeuphorisch zu 'nem Date von OKCupid
Erst wollt ich mich verlieben, doch dann wurd sich nur besudelt
Nein, wir hab'n nicht viel gemeinsam
Euer Sud lässt uns nicht schwimm'n und wir tauchen lieber einsam
Was wir gemeinsam haben, endet bei Smalltalk und Phrasen
Und das kann ja auch schon reichen, um sich halbwegs zu ertragen
Doch mehr nicht
Ja, viele Menschen und ich
Ich glaube, wir mögen uns nicht
Verzeih mir meinen Hass, doch er ist wohlbegründet
Ein paar Flamm'n sind ein Feuer, das sich an sich selbst entzündet
Written by: Bill Dung, Felix Bergmann, Roy Dick
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