Am Ende war은(는) {albumName} 앨범에 수록된 곡으로 2009년 8월 28일일에 JAW에서 발매되었습니다.Lache und die Welt weint mit dir
BPM89
멜로디에 강한 음악
잘 정의된 음악 패턴에 따른 명확하고 기억에 남는 멜로디를 갖춘 곡입니다. 이 척도가 높은 곡은 일반적으로 연주나 보컬 라인이 명확하고 기억에 남는 것이 특징입니다.
어쿠스틱 악기 중심
곡이 전자 음악이나 디지털 합성 음악이 아닌 어쿠스틱 악기(예: 피아노, 기타, 바이올린, 드럼, 색소폰)를 얼마나 많이 사용하는지를 나타내는 척도입니다.
발랑스
곡의 화성과 리듬 요소를 통해 전달되는 음악적 긍정성 또는 감정적 톤입니다. 높은 쾌감은 행복, 흥분, 희열의 감정에 해당하며, 낮은 쾌감은 슬픔, 분노, 우울과 연관됩니다.
춤추기 좋은 음악
템포의 안정성, 리듬 패턴, 비트 강조 등 여러 요인의 조합을 통해 곡이 춤추기에 얼마나 적합한지 정하는 척도입니다. '춤추기 좋은' 곡의 특징은 일정한 템포, 반복적인 음악 구조, 강한 다운비트입니다.
에너지
트랙의 강렬함은 템포, 역동성, 음악적 밀도에 영향을 받을 수 있습니다. 에너지가 높은 곡은 강렬한 리듬과 풍부한 악기 편곡으로 구성되는 반면, 에너지가 낮은 곡은 음악적으로 간결하고 느린 템포가 특징일 수 있습니다.
가사
Donner, gleißendes Licht, sengende Hitze
Todgeweihte Schreie, entmenschlichte Blicke
Sekunden, die nie zu Minuten werden, doch ewig bleiben
Ein Reich aus Glut und Erde
Freiheit, Enteignung, Fallen statt Treiben
Wissen, dass der Schmerz unendlich ist, doch bald alles vorbei ist
Ein lebloser Boden, geschändet und entweiht
Ein Fluch für die Welt, ein Geschenk für die Menschheit
Das Radio rauscht, im Fernsehen läuft Testbild
Die Zeitung von gestern tänzelt im Westwind
Die Straßen still, alle Blicke Richtung Horizont
Weil man spüren kann, dass heute etwas Großes kommt
Heute gibt es etwas Größeres als Börsendollars
Jeder weiß, was kommt, denn jeder hört den Donner
Jeder spürt, dass die Zeit jetzt aus ist
Dass der Tag gekommen ist, an den keiner glaubte
Ich setz die Maske auf, denn ich weiß am Ende
Bin auch ich nur ein Kleinstadtpenner von der Schweizer Grenze
Keine Eltern mehr, Freunde tot, Job weg
Das Volk rennt - Wo ist euer Gott jetzt?
Ein Augenblick, der jeden Traum erstickt
Der so lange dauert, bis der letzte Baum erlischt
Bis jeder weiß, dass ich nicht mehr Beute bin
Ich blinzel in das Licht des Neubeginns
Donner, gleißendes Licht, sengende Hitze
Todgeweihte Schreie, entmenschlichte Blicke
Sekunden, die nie zu Minuten werden, doch ewig bleiben
Ein Reich aus Glut und Erde
Freiheit, Enteignung, Fallen statt Treiben
Wissen, dass der Schmerz unendlich ist, doch bald alles vorbei ist
Ein lebloser Boden, geschändet und entweiht
Ein Fluch für die Welt, ein Geschenk für die Menschheit
Ich steh auf dem Hausdach und guck über die Stadt
Die Post fängt grad Feuer, die Volksbank ist niedergebrannt
Die Feuerwehr versucht sich gerade selbst zu löschen
Die Bullen flüchten vor dem Mob, heile Welt war gestern
Jetzt herrscht hier nur noch Chaos, doch das Chaos bringt mir Frieden
Die Fesseln sind gebrochen, Hass und Wahn weichen für Liebe
Liebe für die Erde, die wieder im Gleichgewicht ist
Die Chance für Bonzen neben Pennern in der Scheiße zu sitzen
Die Chance, um zu erkennen, dass Kreditkarten nicht essbar sind
Deine Macht und Position, dein ganzes Sein war lächerlich
Jetzt liegst du hier im Dreck mit uns, doch du hast keine Freunde hier
Dein Chauffeur nimmt deinen Mantel, was gestern Mensch war ist heute Tier
Und du warst all die ganze Zeit nur auf Papier der Alpha-Affe
Jetzt bettelst du um Mitgefühl, du Arschloch, halt die Klappe
Dein geiles System, wer hat geglaubt, dass dieser Kack mal endet?
Ein kleiner Knopfdruck und schon hat sich das Blatt gewendet
Donner, gleißendes Licht, sengende Hitze
Todgeweihte Schreie, entmenschlichte Blicke
Sekunden, die nie zu Minuten werden, doch ewig bleiben
Ein Reich aus Glut und Erde
Freiheit, Enteignung, Fallen statt Treiben
Wissen, dass der Schmerz unendlich ist, doch bald alles vorbei ist
Ein lebloser Boden, geschändet und entweiht
Ein Fluch für die Welt, ein Geschenk für die Menschheit
Und ich sehe, wie das Meer sich teilt
Und das dämonische Trommeln des Todes durch die Erde gleitet
Bis jeder Stein die Hitze der letzten Stunde kennt
Und sich der letzte Funken in die letzte Wunde brennt
Bebende Fundamente und ein zeitloser
Von allem verlassener dumpfer Schrei der Erkenntnis
Doch nie fühlte ich mich so sehr selbst
Denn du fliegst mit den Engeln, wenn du zu Boden fällst
Und sie nehmen dich ein Stück mit, zeigen dir Räume
Nach denen du nie wieder die Lieder der Einsamkeit leugnest
Feuer nagt an der Säule menschlicher Glaubenstempel
Bis das grelle Licht des Schicksals die Augen blendet
Tausende Menschen sind zum Ende hin eins
Denn das einfachste Teilen ist das Teilen von Leid
Und so vereint sich dieses eine Mal menschliche Energie
Während die letzte Sonne vor den Klängen der Endzeit flieht
Donner, gleißendes Licht, sengende Hitze
Todgeweihte Schreie, entmenschlichte Blicke
Sekunden, die nie zu Minuten werden, doch ewig bleiben
Ein Reich aus Glut und Erde
Freiheit, Enteignung, Fallen statt Treiben
Wissen, dass der Schmerz unendlich ist, doch bald alles vorbei ist
Ein lebloser Boden, geschändet und entweiht
Ein Fluch für die Welt, ein Geschenk für die Menschheit
Das Gefängnis ein Luftschloss, die Marken nichts wert
FKK auf der Straße, Kenntnis kein Richtwert
Die Beamten erledigt, ich geh über Schienen
Die Familie unterstützt und lässt dich dann ziehen
THC ohne Wirkung, Besuch ohne Zwang
Ein Getränk zur Erfrischung, die Kleidung hält warm
Die letzten Schüsse für Freiheit, ein Grinsen ohne Blitz
Ein Moment ohne Sucht, ein PC ohne Netz
Schaden ohne Schadenfreude und Freude trotzdem
Eine Faust in der Reflektion und Essen statt Kotzen
Ein verlorenes Spiel, ein letzter Gewinner
Keine Aggressivität gegen unnormale Dinge
Dein imposantes Auftreten beschissen von Joggern
Dein Deo erstickt deinen Scheißgeruch in einem Heuchel
Ohne falschem Gewissen einem Schema entflohen
Einen Tag auf PCP nach 2000 ohne
Donner, gleißendes Licht, sengende Hitze
Todgeweihte Schreie, entmenschlichte Blicke
Sekunden, die nie zu Minuten werden, doch ewig bleiben
Ein Reich aus Glut und Erde
Freiheit, Enteignung, Fallen statt Treiben
Wissen, dass der Schmerz unendlich ist, doch bald alles vorbei ist
Ein lebloser Boden, geschändet und entweiht
Ein Fluch für die Welt, ein Geschenk für die Menschheit
Written by: Florian Kerger, Jonas Enderle, Maximilian Kerger, Michael Pfaus

