album cover
Nichts
843
Pop
Nichts was released on November 13, 2015 by WM Germany as a part of the album Nichts
album cover
AlbumNichts
Release DateNovember 13, 2015
LabelWM Germany
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM81

Music Video

Music Video

Credits

PERFORMING ARTISTS
Tagtraeumer
Tagtraeumer
Performer
COMPOSITION & LYRICS
Kevin Lehr
Kevin Lehr
Composer
Thomas Schneider
Thomas Schneider
Composer, Lyrics
PRODUCTION & ENGINEERING
Thomas Schneider
Thomas Schneider
Co-Producer
Alexander Kahr
Alexander Kahr
Executive Producer

Lyrics

Hörst du die Tür von meinem Auto, die sich langsam schließt?
Siehst du die Träne im Gesicht, während das Gras sich biegt?
Fühlst du die Luft, die mein Auto verschiebt und?
Riechst du den Duft des Abschieds, c'est la vie?
Ich hab' versucht, alles zu tun, doch hab's nicht hingekriegt
Wir war'n im Aufbau, wieder Abriss, bis da nichts mehr ist
Hab'n die Tusche aufgetragen, dass da keine einz'lne Wimper ist
So, wie es immer ist
Alles nur schwarz und weiß, sollte Liebe doch rot sein
War sie auch, im Park, vor zwei Jahren, nachts bei Mondschein
Als wir da saßen, die Stunden vergingen
Da wir die Uhrzeit vergaßen, liegend am Rasen
Ich lief in den Wahnsinn, im Bett lief Titanic
Du zwingst mich, Filme zu gucken und dabei mag ich
Die Hälfte davon eigentlich ganz und gar nicht
Doch schau' ich sie mir an, weil du es willst, und ich sag nichts
Und wir sagen nichts
Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein
Daheim, ohne daheim zu sein
Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir
Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein
Daheim, ohne daheim zu sein
Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir
Siehst du die Sterne, so wie wir beide sie früher sah'n?
Als wir bei Nacht immer zu Zweit auf diesem Hügel war'n
An diesem Platz, wo es nur uns und die Gefühle gab
Bevor der Tag dann uns're Flügel nahm
Wir war'n ein Buch, das man von ganz vorne bis hinten liest
Fraglich geschrieben, dank der Antworten, die es nicht gibt
Statische Krisen gab's beim Aufbau, deshalb war'n wir schief
Und alles war zu viel
Und alles war nur schwarz und weiß, sollte Liebe doch rot sein
War sie auch, im Park, vor zwei Jahren, nachts bei Mondschein
Als wir da saßen, die Stunden vergingen
Da wir die Uhrzeit vergaßen, liegend am Rasen
Ich lief in den Wahnsinn, im Bett lief Titanic
Du zwingst mich, Filme zu gucken und dabei mag ich
Die Hälfte davon eigentlich ganz und gar nicht
Doch schau' ich sie mir an, weil du es willst, und ich sag nichts
Und wir sagen nichts
Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein
Daheim, ohne daheim zu sein
Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir
Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein
Daheim, ohne daheim zu sein
Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich, ohne dich bei mir
Und ich sitz' jeden Abend da und höre deine Sprachnotiz, in der du sagst, du wartest auf mich im Abendlicht
An der Laterne um die Ecke, in die haben ein Herz geritzt, damit man uns nie mehr vergisst
Doch du hast uns vergessen, und die Zeiten sind schwer
Sitze in meinem Sessel, und ich kreise umher
Fahr' ein Loch in den Boden, bis ich 'ne Antwort auf die Frage krieg'
Warum sagen wir nichts?
Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein
Daheim, ohne daheim zu sein
Denn daheim ist nicht mehr daheim ohne dich bei mir
Und ich bin wieder frei, ohne frei zu sein
Daheim, ohne daheim zu sein
Denn daheim ist nicht mehr daheim
Ohne dich, ohne dich bei mir
Written by: Kevin Lehr, Thomas Schneider
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