Lyrics

Wie ein kleines Kind Hab' ich das Glas zerbrochen Nicht getraut, es zu sagen Und mich daran geschnitten Jetzt lieg' ich nachts wach Und denk' drüber nach Die Schuld schwer wie Blei Hätt' ich's bloß anders gemacht Doch es ist wie es ist Die Zeit rennt nie zurück Und ich renn', und ich renn', und ich renn' davon So weit mich meine Füße tragen Es braucht Zeit Aufzusteh'n ohne hinzufall'n Es braucht Zeit Nach vorn zu schau'n und zurückzuseh'n Es braucht Zeit Man selbst zu sein, ohne sich selbst zu verlier'n So viel Zeit So viel Zeit Ich war nicht ehrlich zu dir 'Ne weiße Lüge zu viel Du hast mich so oft gewarnt Und ich hab's trotzdem gemacht Deswegen rannte ich los Doch ich wusste nicht, wohin ich soll Denn mein Ziel Warst immer nur du Doch es ist wie es ist Die Zeit rennt nie zurück Und ich renn', und ich renn', und ich renn' davon So weit mich meine Füße tragen Es braucht Zeit Aufzusteh'n ohne hinzufall'n Es braucht Zeit Nach vorn zu schau'n und zurückzuseh'n Es braucht Zeit Man selbst zu sein, ohne sich selbst zu verlier'n So viel Zeit So viel Zeit So viel Zeit, so viel Zeit, so viel Zeit, so viel Zeit Es braucht Zeit Aufzusteh'n ohne hinzufall'n Es braucht Zeit Nach vorn zu schau'n und zurückzuseh'n Es braucht Zeit Man selbst zu sein, ohne sich selbst zu verlier'n So viel Zeit So viel Zeit
Writer(s): Martin Todsharow, Marie Von Bothmer, Hubertus Dahlem Lyrics powered by www.musixmatch.com
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