album cover
Nevermind
883
Alternative
Nevermind was released on April 15, 2011 by Staatsakt Rec. GmbH as a part of the album Dmd Kiu Lidt
album cover
Release DateApril 15, 2011
LabelStaatsakt Rec. GmbH
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM117

Credits

PERFORMING ARTISTS
Ja, Panik
Ja, Panik
Performer
COMPOSITION & LYRICS
Andreas Spechtl
Andreas Spechtl
Composer, Songwriter, Lyrics

Lyrics

Vis-à-vis von meinem Fenster
Steht Sebastian in the rain
Er steht dort täglich Stunden
Ich kann ihn rauchen sehen
Er wartet da auf niemand
Ich sehs an seinem Blick
Bloß was steht er da dann lange
Steht da blutjung und schick?
Vielleicht weil es
Dich nur als den Einen gibt
Hinter dem das Viele liegt
Bist du fürchterlich verängstigt
Aber Sebastian, nevermind
Solang sich deine situation
In meine Richtung neigt
Und Stefan
Sieht das anders
Er weiß davon Bescheid
Ja, alles ist besonders
Alles unendlich weit
Wenn er so durch die Stadt fährt
Ist ganz Berlin allein
Hunderttausend strangers
Fallen auf ihn ein
Vielleicht weil es
Dich nur als den Einen gibt
Hinter dem das Viele liegt
Bist du fürchterlich verängstigt
Aber Stefan, nevermind
Solang sich deine situation
In meine Richtung neigt
Und Thomas hatten wir ja schon
Ich glaub, es war 2006
Für ihn steht nichts mehr auf Veränderung
Heute stehen die Zeichen auf success
Er ist im Großen und Ganzen
Jetzt immer on the run
Er fängt im Großen und Ganzen
Täglich von vorne an
Vielleicht weil es
Dich nur als den Einen gibt
Hinter dem das Viele liegt
Bist du fürchterlich verängstigt
Aber Thomas, nevermind
Solang sich deine situation
In meine Richtung neigt
Und dann wär da auch noch Christian
Soll ich sagen: „Mr. Bloom”?
Er ist mehr alleine als einsam
Er braucht die Zeit um auszuruhen
Von den Troubles, die ihn beuteln
Durch den Tag und durch die Nacht
Als folge form endgültig function
Hat er sich zum Loch gemacht
Vielleicht weil es
Dich nur als den Einen gibt
Hinter dem das Viele liegt
Bist du fürchterlich verängstigt
Aber Christian, nevermind
Solang sich deine situation
In meine Richtung neigt
Und am Ende bleib ich übrig
Wie sich das so gehört
Ich lerne langsam sprechen
Und dass man sich nicht selbst zerstört
Doch vielleicht sollt ich davon gar nicht lassen
Es hat ja alles keinen Sinn
Der Hass hat sich so tief in mich gefressen
Dass ich wohl ganz verloren bin
Written by: Andreas Spechtl
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