album cover
W.I.R.
516
Hip-Hop/Rap
W.I.R. was released on January 1, 2013 by Letzte Wölfe as a part of the album 12 Runden
album cover
Release DateJanuary 1, 2013
LabelLetzte Wölfe
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM70

Music Video

Music Video

Credits

PERFORMING ARTISTS
Kontra K
Kontra K
Performer
COMPOSITION & LYRICS
Thorsten Kaniut
Thorsten Kaniut
Composer
Maximilian Diehn
Maximilian Diehn
Songwriter
PRODUCTION & ENGINEERING
Big Flexx
Big Flexx
Producer

Lyrics

[Verse 1]
Wir geben nie nach, heben ab, in den Tag ein Bein, im Grab noch wach
Aber nie voll da
Jeder von uns würde gerne besser leben
Aber leider kann dir keiner sagen wie und wann
Sie haben uns unterschätzt, die Ausdauer war nicht umsonst
Denn unsere Wurzeln werden immer stärker und durchbrechen den Beton
[Verse 2]
Wir geben nie nach, heben ab, in den Tag ein Bein, im Grab noch wach
Aber nie voll da
Jeder von uns würde gerne besser leben
Aber leider kann dir keiner sagen wie und wann
Sie haben uns unterschätzt, die Ausdauer war nicht umsonst
Denn unsere Wurzeln werden immer stärker und durchbrechen den Beton
[Verse 3]
Ey, meine Stadt brennt
Ihre Kinder werden immer krimineller bei den letzten Cents
Die Spielautomaten, Gift von der Straße
Und welcher deiner so genannten Brüder ist echt?
Wenn du in der Scheiße steckst, ganz alleine kämpfst
Wie hart ist dann dein Rap?
Aber guckt mir in die Augen, wenn ihr stecht
Oder pack dein Messer weg
Weil der Dreck und der Smog sind nicht gut für dein Kopf
Sorgen dafür, dass du eh nicht alt wirst
Legenden, komm wir haben's schon hart
Aber warum ficken wir uns immer gegenseitig
Anstatt vereinigt gegen all die ganze Scheiße
Mach dein Bruder lieber nicht süchtig
Sondern kämpfe Seite an Seite
Denn auch mit euren Steinen an den Füßen halten wir die Köpfe über Wasser
Sind lieber wachsam, als zuzusehen wie man uns wieder abfuckt
Ich brauch keine Feinde mehr, denn ich hab selber schon viel zu viel
Scheiße gemacht, man
Lebe meinen Traum, aber leider nur auf Abstand durch meine alten Laster
Und auch wenn ihr nicht daran glaubt, ein paar von uns haben noch Perspektive
Nicht unbedingt sehr viele, aber
Um was zu reißen genügt es also
Nehmt eure Hände weg, eure Taschen sind voll und wir haben noch Hunger
Aber auch Geduld, denn der nächste Tag ist vielleicht schon unserer
[Verse 4]
Wir geben nie nach, heben ab, in den Tag ein Bein, im Grab noch wach
Aber nie voll da
Jeder von uns würde gerne besser leben
Aber leider kann dir keiner sagen wie und wann
Sie haben uns unterschätzt, die Ausdauer war nicht umsonst
Denn unsere Wurzeln werden immer stärker und durchbrechen den Beton
[Verse 5]
Wir geben nie nach, heben ab, in den Tag ein Bein, im Grab noch wach
Aber nie voll da
Jeder von uns würde gerne besser leben
Aber leider kann dir keiner sagen wie und wann
Sie haben uns unterschätzt, die Ausdauer war nicht umsonst
Denn unsere Wurzeln werden immer stärker und durchbrechen den Beton
[Verse 6]
So viel umsonst, jeder will nur kämpfen aber keiner benutzt seinen Kopf
Und wen von uns der Teufel von uns als nächstes holt, Bruder
Weiß nur Gott
Nur noch arm oder reich, hart oder weich, aber viel zu wenige
Kommen aus dem Loch
Aber was du nicht weißt, wir haben den selben Feind und teilen uns den Job
Ficke Fotzen, dikka, zur Macht, mit Karten oder illegalen Sachen doch
Gute Jungs kommen auch aus dem Schatten
Sind nur kalt geworden, weil darin aufgewachsen
Und, Digger, wie sehr ihr drückt, wir durchwachsen den dicksten Asphalt
Immer haarscharf an der Grenze zum Abgrund
Doch weit genug weg um nicht zu fallen
Jeder wartet auf seine Zeit, warte nicht zu lang, denn irgendwann bist du alt
Schalt deinen Fernseher lieber mal aus, deine Kinder glauben diesen Scheiß
Wir sind der Beweis, dass euer System schon lange verkackt hat
Lacht uns dreist ins Gesicht, aber bevor ihr teilt, hackt ihr euch die Hand ab
Wir sind das was ihr gemacht habt, der Staat ein feiger Vater
Denn nachdem er sie gefickt hat für die Familie nie wieder da war
Am Ende immer noch unabhängig ohne den Versager
Denn wir haben gelernt damit zu leben
Auch wenn's am Anfang ziemlich hart war
[Verse 7]
Sie halten und halten uns klein
Lassen uns nicht gedeihen
Doch wir entwachsen dem Schatten, machen uns frei
Und egal wie viele Fallen man findet immer noch einen
Der standhaft bleibt und euch das Gegenteil beweist
[Verse 8]
Wir geben nie nach, heben ab, in den Tag ein Bein, im Grab noch wach
Aber nie voll da
Jeder von uns würde gerne besser leben
Aber leider kann dir keiner sagen wie und wann
Sie haben uns unterschätzt, die Ausdauer war nicht umsonst
Denn unsere Wurzeln werden immer stärker und durchbrechen den Beton
[Verse 9]
Wir geben nie nach, heben ab, in den Tag ein Bein, im Grab noch wach
Aber nie voll da
Jeder von uns würde gerne besser leben
Aber leider kann dir keiner sagen wie und wann
Sie haben uns unterschätzt, die Ausdauer war nicht umsonst
Denn unsere Wurzeln werden immer stärker und durchbrechen den Beton
Written by: Maximilian Diehn, Thorsten Kaniut
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