album cover
Du und Igel
14
Singer/Songwriter
Du und Igel was released on December 25, 2020 by very hairy records as a part of the album Dear Beloved A*****e
album cover
Release DateDecember 25, 2020
Labelvery hairy records
LanguageEnglish
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM57

Credits

COMPOSITION & LYRICS
Nadja Bodlak
Nadja Bodlak
Songwriter
Valentin Georg Goidinger
Valentin Georg Goidinger
Songwriter
Alexander Matheis
Alexander Matheis
Songwriter
Jakob Gschwandtner
Jakob Gschwandtner
Songwriter
PRODUCTION & ENGINEERING
Tobias Wöhrer
Tobias Wöhrer
Mixing Engineer
Alpha Mastering
Alpha Mastering
Mastering Engineer

Lyrics

Sie waren gemeinsam im Gebüsch.
Die Stacheln waren unsichtbar.
Zumindest hat sie sich das eingeredet.
Er wusst es, doch wars ihm klar?
Sie haben sich geliebt.
Es hat geknackst. Es hat geknistert.
Die Bäume haben sich verlogen
Bis der ganze Wald zusammenbrach.
Es muss weh tun. Es muss weh tun.
Es muss weh tun Igel zu sein,
Wenn man die Stacheln nicht voneinander lassen kann.
Jener Wald ist jetzt verlassen
Von zwei Igeln, die sich mittlerweile hassen.
Sie sind die einzigen Zeugen einer Geschichte,
Die sich droht selbst zu verleugnen.
Denn nicht mal die Erinnerung traut sich zu erinnern.
Sie hält fest am surreal. Ihr ist alles jetzt egal.
Es muss weh tun. Es muss weh tun.
Es muss weh tun Igel zu sein,
Wenn man die Stacheln nicht voneinander lassen kann.
Und es muss weh tun du zu sein, wenn man nichts,
Einfach nichts dagegen machen kann.
Ich wünscht ich könnte es begreifen.
Du nimmst dir einfach und begreifst es.
Du begreifst es. Du begreifst es. Du begreifst es.
Doch ich kann es immer noch nicht fassen.
Du fasst es an. Du fasst mich an und ich schaue bloß.
Ich liege neben mir, neben mir, neben dir
Und ich frag mich. Ich frag mich obs real ist.
Ich liege neben mir, neben dir, neben damals
Und ich frag mich. Ich frag mich was egal ist.
Es muss weh tun.
Weh tun Igel zu sein,
Wenn man die, die Stacheln nicht
Voneinander lassen kann.
Es muss weh tun.
Weh tun du zu sein, wenn man nichts,
Einfach nichts dagegen machen kann.
Außer sich zu besaufen.
Sich komplett wegzusaufen.
Einfach davon zu laufen
Und wegzuschauen.
Du hältst es ja selber,
Du hältst dich doch selber nicht aus.
Und ich bin froh, dass der ganze Wald abstarb.
Auch wenn ich dabei drauf ging.
Ja, ich bin froh, dass meine Welt zerbrach.
Sonst hätt ich mich in deiner noch verlaufen.
Und im Unterholz nebenan hör ich es wieder kriechen.
Viel Spaß mit deinen Stacheln.
Mögen sie aufspießen.
Written by: Alexander Matheis, Jakob Gschwandtner, Nadja Bodlak, Valentin Georg Goidinger
instagramSharePathic_arrow_out􀆄 copy􀐅􀋲

Loading...