album cover
Die Weide
113
Alternative
Die Weide was released on April 22, 2022 by Virgin Music Label And Artist Services as a part of the album EPITHYMIA
album cover
Release DateApril 22, 2022
LabelVirgin Music Label And Artist Services
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM125

Credits

PERFORMING ARTISTS
Die Andere Seite
Die Andere Seite
Performer
Tom Schilling
Tom Schilling
Vocals
Charis Karantzas
Charis Karantzas
Guitar
Christopher Colaço
Christopher Colaço
Clarinet
Leo Eisenach
Leo Eisenach
Bass Guitar
Philipp Schaeper
Philipp Schaeper
Drums
COMPOSITION & LYRICS
Tom Schilling
Tom Schilling
Songwriter
Charis Karantzas
Charis Karantzas
Lyrics
PRODUCTION & ENGINEERING
Moses Schneider
Moses Schneider
Producer
Peter Schmidt
Peter Schmidt
Mixing Engineer
Michael Schwabe
Michael Schwabe
Mastering Engineer
Alex Sitnikov
Alex Sitnikov
Mixing Engineer

Lyrics

[Verse 1]
Ich wünsch mir ein Haus – auf dem Land, nicht zu groß
Eine Weide dahinter, inmitten von Moos
Im Haus ein paar Bücher, ein Bild, ein Klavier
Auf dem Kissen im Bett ein Abdruck von dir
[Verse 2]
Und dann will ich auch: Kinder und Fragen
Meine Träume bewahren
Und immerfort Sehnsucht nach dir
Und niemals die Sehnsucht verlieren
[Verse 3]
Ich will keine Angst vor dem Tod – und nicht vor dem Leben
Will frei sein, allein sein und dir trotzdem was geben
Will Exzess ohne Schuld und so weiß wie das Licht
Und kein Blut und kein Blues, wenn der Tag anbricht
[Verse 4]
Und komm ich dann heim, ist alles vergessen
An deiner Brust unterdessen
[Verse 5]
Der Wind durch die Zweige streicht
Wie das ewige Wispern der Zeit
Ist das Schicksal uns wohl geneigt?
Die Weide schweigt
[Verse 6]
Und bin ich mal alt will ich Morphium und Tee und alte Fotos ansehen
Will den allerersten Kuss nochmal körperlich erleben
Will Vater und Mutter als Teil von mir verstehen
Und schließlich drüber lachen, wie alle Dinge vergehen
[Verse 7]
Und vor mir im Garten auf der Weide im Moos
Spielen die Enkel so sorglos
[Verse 8]
Derweil der Wind durch die Zweige streicht
Wie das ewige Wispern der Zeit
Ist das Schicksal uns wohl geneigt?
Die Weide schweigt
[Verse 9]
Und wenn ich mal sterbe und ich noch nicht will
Sprich meinen Namen und bin ich dann still
Dann legt mich hinein in den warmen Schoß
Dort draußen im Moos
[Verse 10]
Derweil der Wind durch die Zweige streicht
Wie das ewige Wispern der Zeit
Ist das Schicksal uns wohl geneigt
Die Weide schweigt
Und die Weide schweigt
Und die Weide schweigt
Written by: Charis Karantzas, Tom Schilling
instagramSharePathic_arrow_out􀆄 copy􀐅􀋲

Loading...