album cover
Der Traum
38
Folk-Rock
Der Traum was released on November 25, 2005 by Napalm Records Handels GmbH as a part of the album Prima Nocte
album cover
Release DateNovember 25, 2005
LabelNapalm Records Handels GmbH
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM84

Credits

PERFORMING ARTISTS
Feuerschwanz
Feuerschwanz
Lead Vocals
Sir Richard Hodenherz
Sir Richard Hodenherz
Lead Vocals
Walther von der Vogelweide
Walther von der Vogelweide
Violin
Sir Lanzeflott
Sir Lanzeflott
Drums
Eisi
Eisi
Electric Bass Guitar
Knappe Soerenfried
Knappe Soerenfried
Background Vocals
Lady Orgasta
Lady Orgasta
Background Vocals
Lady Fellatia
Lady Fellatia
Background Vocals
COMPOSITION & LYRICS
Peter Henrici
Peter Henrici
Songwriter
PRODUCTION & ENGINEERING
Feuerschwanz
Feuerschwanz
Producer

Lyrics

Ich war nur der Knappe, ihr Vater mein Herr
Mein Herz für die Tochter entflammt
Und dann eines Tages, da wurde gejagt
Ihr Pferd ging durch und ich hinterher
Für Stunden allein, es fiel mir so schwer
Meine Liebe war ihr längst bekannt
Sie sagte nur still: "Ich hab das Gefühl
Dass es nur einmal wird sein"
Und wie der Wind den Sande verweht
Der Liebe uns Gaben anheim
Ihre Haut so zart, die Nippel hart
Es zerriss mich fast vor Lust
Und doch hätt ich's nicht noch einmal gewagt
Hätt ich vom Schmerze gewusst
Träum ich mich einst zu dir zurück
Bin ich dir wieder nah
Wer wobst des Lebens Wüstentraum
Des Lebens hell und klar
Bringt mir kein Wind den Hauch zurück
Wie ich dich einst berührt
Als träumte ich, was keiner träumt
Hast meine Hand geführt
Ich konnt nicht mehr essen, nicht schlafen, nicht sein
Als sie zum Traualtar ging
Und doch war's ein Schmerz, den ich niemals vergess
Als ihren Blick ich auffing
Wie eine letzte Liebkosung umfing er mich
Und doch war sie für mich verloren
Ich wollt nur noch fort und wurd vom Papa
Zum Kreuzesritter erkoren
So zog ich denn nach Jerusalem
Mit einem stolzen Heer
Doch was ich da sah an Tod, Schmerz und Leid
Machte mir's Herze so schwer
Die stolzesten Ritter sanken zu Staub
Verrottet im Wüstensand
Die Sache verraten, geschlachtet für nichts
Wir starben für das Land
Als alter Mann nun sitze ich hier
Was ist nicht alles geschehen
Doch die Reinheit der Liebe, die ich empfand
Wird niemals für mich vergehen
Träum ich mich einst zu dir zurück
Bin ich dir wieder nah
Wer wobst des Lebens Wüstentraum
Des Lebens hell und klar
Bringt mir kein Wind den Hauch zurück
Wie ich dich einst berührt
Als träumte ich, was keiner träumt
Hast meine Hand geführt
Wenn der Scheit im Ofen singt
Und mir deine Stimme im Ohre erklingt
Will ich für einen Augenblick
Wieder zu dir zurück
Ist mein Leben ein Schauer nur
Der flüchtig am Himmel zieht seine Spur
Lass mich noch einmal Lächeln spüren
Dich noch einmal berühren
Written by: Peter Henrici
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