album cover
Zucker
1,379
Alternative
Zucker was released on September 4, 2008 by NACHTI as a part of the album Nachtigall
album cover
Release DateSeptember 4, 2008
LabelNACHTI
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM134

Music Video

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Credits

PERFORMING ARTISTS
Frittenbude
Frittenbude
Performer
Jakob Häglsperger
Jakob Häglsperger
Sampler, Background Vocals
Johannes Rögner
Johannes Rögner
Lead Vocals
COMPOSITION & LYRICS
Jakob Häglsperger
Jakob Häglsperger
Composer
Johannes Rögner
Johannes Rögner
Lyrics
PRODUCTION & ENGINEERING
Jakob Häglsperger
Jakob Häglsperger
Producer

Lyrics

[Verse 1]
Der Zucker, den wir brauchen
Der ist in unseren Köpfen schon drin
Weil der Aufwind, auf dem wir pausenlos drauf sind
Der macht uns körperlich hin
[Verse 2]
Der Zucker, den wir brauchen
Der ist in unseren Köpfen schon drin
Weil der Aufwind, auf dem wir pausenlos drauf sind
Der macht uns körperlich hin
[Verse 3]
Unser Zeug, das schmeckt nach Scheiße
Und ist auch ziemlich fettig
Doch ihr fangt an zu schreien
Weil dieser Track ein Brett ist
Was uns dann auch nicht wundert
Ihr werdet langsam munter
Wir gehen bestimmt nicht unter
Denn ihr kommt nicht mehr runter
[Verse 4]
Ihr kommt nicht mehr runter
Denn ihr kommt nicht mehr runter
Ihr kommt nicht mehr runter
[Verse 5]
Der Zucker, den wir brauchen
Der ist in unseren Köpfen schon drin
Weil der Aufwind, auf dem wir pausenlos drauf sind
Der macht uns körperlich hin
[Verse 6]
Der Zucker, den wir brauchen
Der ist in unseren Köpfen schon drin
Weil der Aufwind, auf dem wir pausenlos drauf sind
Der macht uns körperlich hin
[Verse 7]
Oft sitzen wir zuhause
Und ziehen uns unser Crack rein
Nonstop und ohne Pause
Genau wie Günther Beckstein
Wohin führt uns die Nacht
Wir wollen sie zerfeiern
Doch will man uns nicht lassen
So ist das halt in Bayern
[Verse 8]
Der Zucker, den wir brauchen
Der ist in unseren Köpfen schon drin
Weil der Aufwind, auf dem wir pausenlos drauf sind
Der macht uns körperlich hin
[Verse 9]
Der Zucker, den wir brauchen
Der ist in unseren Köpfen schon drin
Weil der Aufwind, auf dem wir pausenlos drauf sind
Der macht uns körperlich hin
[Verse 10]
Dieser Sound fickt euer Hirn
So, dass ihr alle aufbleibt
Bis übermorgen Abend
Und nicht merkt, dass ihr drauf seit
Auf unsern kranken Wellen
Die euch komplett ergreifen
Ihr könnt es nicht abstellen
Geschweige denn vermeiden
[Verse 11]
Es lässt sich nicht vermeiden
Du kannst es nicht vermeiden
Du willst es nicht vermeiden
Written by: Jakob Häglsperger, Johannes Rögner, Martin Steer
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