Lyrics

Die Sonne blendet, Autos hupen Mit Coffee to go in der Hand Auf meinen Krücken, ... im Gepäck Vor mir unerforschtes Land Planlos durch 'n fremde Welt Auf der Haut der warme Wind Die Antennen sind ausgefahren Ich folge meinem Instinkt Die Leute rufen in 'ner Sprache, die ich nicht versteh' Es riecht nach Zimt und Müll Die Männer spiel'n und trinken Tee Schritt für Schritt verliere ich Mehr und mehr die Angst G'rad' wenn ich mich verlaufe Komm' ich bei mir an Ein Leben in der Comfortzone Macht mich nich' so an Was soll' ich denn im Hafen, Wenn ich Kolumbus sein kann Ich lande lieber g'rad' da Wo mein Herz mich hin verschlägt Ich bin immer da zu Hause, Wo ich mein' Kopf schlafen leg' Und würde ich im Geld schwimmen, Es wäre mir langweilig irgendwann Was soll ich mit fünf Sternen, Wenn ich 'n Himmel voll haben kann Nine to five und getrimmter Rasen Is' bei mir nicht drin Ich fühl' mich dann zu Hause Wenn ich Vagabundin bin Ein Leben in der Comfortzone Macht mich nich' so an Was soll' ich so im Hafen, Wenn ich Kolumbus sein kann Ich lande lieber g'rad' da Wo mein Herz mich hin verschlägt Ich bin immer da zu Hause, Wo ich mein' Kopf schlafen leg' Hoho... Ich kenn' noch keine Gesichter Bin erst seit ein paar Stunden hier Doch noch vor den Abendlichtern gehört diese Stadt mir Der Horizont is' mein Ziel und vielleicht irgendwann Treff' ich eine Seele, mit der ich für immer durchbrenn' kann Denn Ein Leben in der Comfortzone Is' nich' so mein Ding Und wenn ich kaltes Wasser seh' Muss ich einfach spring'n Ich lande lieber g'rad' da Wo mein Herz mich hin verschlägt Ich bin immer da zu Hause, Wo ich mein' Kopf schlafen leg'
Writer(s): Roland Meyer De Voltaire, Myriam Aegerter Lyrics powered by www.musixmatch.com
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