album cover
Ewigkeit
Hip-Hop/Rap
Ewigkeit was released on December 12, 2025 by JBFive as a part of the album Licht & Schatten II
album cover
Release DateDecember 12, 2025
LabelJBFive
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM87

Credits

PERFORMING ARTISTS
JBFive
JBFive
Rap
COMPOSITION & LYRICS
Jonas Behlau
Jonas Behlau
Songwriter
PRODUCTION & ENGINEERING
Buckroll
Buckroll
Producer
Screwaholic
Screwaholic
Mixing Engineer, Mastering Engineer

Lyrics

Ich hab 4 lange Jahre darauf hin gearbeitet...
Und als mein Album fertig war, warst du nicht da...
Ich hab immer geträumt, ich mach ein Album mit dir
Liebe & Trauer auf nem' Blatt papier
Bis zum Ende dein Rücken, ich wär immer noch hier
Doch die Ewigkeit wurd' dir wohl zu lang mit mir
Ich hab immer geglaubt wir gehen durch Dick und Dünn
Ich hab immer geglaubt du wärst mein Rückenwind
Unser Schiff versinkt, schwarzes Loch im Bauch
Und an Deck ist noch die ganze Mannschaft drauf
Du hast so oft geredet, aber nichts gesagt
Und warst leise, wenn es wirklich wichtig war
Hast nicht alles probiert, alleine auf nem' Floß
Anstatt aufzuspringen, ließt du lieber los
Du wählst den einfachen Weg und schickst mich in Haft
Du gibst 10 Jahre an der Garderobe ab
In der Zelle des Lebens, isolation
Für uns gibt es hier leider nichts mehr holen
Ich weiß immer noch nicht was du damit bezwecktest
Weil du alles hattest und weil alles jetzt weg ist
Schicht im Schacht, Ende aus, und zwar alles vorbei
Wir wären alle zusammen abgegangen, schade ihr zwei
Ich weiß immer noch nicht was du damit bezwecktest
Weil du alles hattest und weil alles jetzt weg ist
Schicht im Schacht, Ende aus, und zwar alles vorbei
Wir wären alle zusammen abgegangen, schade ihr zwei
Ich schließ hier und jetzt mit dir ab.
Nach 10 Jahren schmeißt du alles hin.
Obwohl ich bis zum Ende mit dir gegangen wäre...
Es hätte Wunder gebraucht um dich retten zu können
Doch im echten Leben gibt's kein Happy End
Es gibt nur Trauer, Frust und stiche in's Herz
Meine Liebe auf Song's war dir gar nicht's wert
Mehr konnte ich nicht geben, das war alles was ging
Die Sanduhr des Lebens, die Zeit die verinnt
Und kommt nie mehr zurück, ist für immer verloren
Wie mein Vertrauen in dich wir sind Kinder des Zorn's
Mein Hass gesellt sich zu Trauer und Frust
Zu Enttäuschung und diesem Schmerz in der Brust
Und der löst sich nicht in schwarze Rauchschwaden auf
Du hast meinen Traum angezündet und ihn ganz aufgeraucht
Der Traum von Geborgenheit ist hoch oben weit
Du hast sie mitgenommen meine Glückseligkeit
Ich war immer ein Hafen für dein brüchiges Ich
Und ich sehe dich an, doch ich sage dir nicht's
Ich weiß immer noch nicht was du damit bezwecktest
Weil du alles hattest und weil alles jetzt weg ist
Schicht im Schacht, Ende aus, und zwar alles vorbei
Wir wären alle zusammen abgegangen, schade ihr zwei
Ich weiß immer noch nicht was du damit bezwecktest
Weil du alles hattest und weil alles jetzt weg ist
Schicht im Schacht, Ende aus, und zwar alles vorbei
Wir wären alle zusammen abgegangen, schade ihr zwei
Mehr ging nicht...
Anscheinend nicht genug...
Sie hat 10 Jahre ihres Lebens mit dir verbracht
Auf eine ihrer Fragen, sätest du Hass
Ihr seit falsche Schlangen mit gespaltener Zunge
Ihr sprecht Unrecht, Herz und auch Lunge
Sind am kollabieren, ihr tut so als ob
Hier etwas passiert wäre, gnade euch Gott
Niemand wird euch hören, allein wenn ihr schreit
Ihr lebt von Drama und Schauspielerei
Und ich hab noch gesagt, dass ich 2 Kinder hätte
Ich lass euch los, ihr seit nicht mehr zu retten
Das Gewissen wird euch plagen, dunkelrote Wolken
Brennender Himmel wenn die Schatten euch verfolgen
Ich weiß immer noch nicht was du damit bezwecktest
Weil du alles hattest und weil alles jetzt weg ist
Schicht im Schacht, Ende aus, und zwar alles vorbei
Wir wären alle zusammen abgegangen, schade ihr zwei
Ich weiß immer noch nicht was du damit bezwecktest
Weil du alles hattest und weil alles jetzt weg ist
Schicht im Schacht, Ende aus, und zwar alles vorbei
Wir wären alle zusammen abgegangen, schade ihr zwei
Schwarz, Zuhause, Sommerwind, weiße Weste, Brieftasche, Bei mir...
...dabei geht's um dich!
Alles nichts wert ne', alles nichts wert...
...Du hättest alles haben können
Die Ewigkeit.
Written by: Jonas Behlau
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