album cover
Echo Der Ewigkeit
1
Electronic
Echo Der Ewigkeit was released on November 17, 2025 by Klangwunder as a part of the album Prisma
album cover
AlbumPrisma
Release DateNovember 17, 2025
LabelKlangwunder
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM127

Credits

PERFORMING ARTISTS
Klangwunder
Klangwunder
Performer
Amelie
Amelie
Vocals
COMPOSITION & LYRICS
Amelie
Amelie
Songwriter
Daniel Manuel
Daniel Manuel
Songwriter
PRODUCTION & ENGINEERING
Amelie
Amelie
Producer

Lyrics

(Verse 1) Aus Staub geboren, ein Funke entfacht, Im Kosmoswind, durch dunkle Nacht. Die ersten Schritte, die Neugier erwacht, Ein Samen der Hoffnung, mit Bedacht. Wir lernten zu träumen, zu fühlen, zu sein, Ein Labyrinth des Lebens, mal groß, mal klein. Die Sterne als Zeugen, im göttlichen Schein, Entfalteten Kräfte, so klar und rein.
(Pre-Chorus) Doch im Herzen des Menschen, so stolz und so weit, Lag auch die Saat für die endlose Zeit Des Zweifels und Kampfes, der dunklen Gezeit. Ein steter Verfall, der uns heut' noch befreit.
(Chorus) Und wir steigen auf, zu den höchsten Zielen, Vergessen die Wurzeln, die uns einst hielten. Verstricken uns selbst in unsren Gewühlen, Bis Lichter erlöschen, die nie mehr erblühten. Echo der Ewigkeit, so leis' erklingt, Wenn unsre Arroganz die Zukunft verschlingt. Ein stummer Abschied, der alles bezwingt, Die letzte Melodie, die nun verklangt.
(Verse 2) Mit Wissen bewaffnet, die Erde durchdrungen, Hab'n wir die Natur unsre Macht unterwungen. Die Welt neu gestaltet, mit Händen gerungen, Vergessen, dass Schöpfung auch Grenzen bezwungen. Die Städte erstrahlten, ein glänzendes Band, Doch Risse verbargen sich, in tiefem Sand. Die Gier ward zum Hunger, die Liebe zum Zwang, Ein Tanz auf dem Vulkan, ein trügerischer Klang.
(Pre-Chorus) Doch im Herzen des Menschen, so stolz und so weit, Lag auch die Saat für die endlose Zeit Des Zweifels und Kampfes, der dunklen Gezeit. Ein steter Verfall, der uns heut' noch befreit.
(Chorus) Und wir steigen auf, zu den höchsten Zielen, Vergessen die Wurzeln, die uns einst hielten. Verstricken uns selbst in unsren Gewühlen, Bis Lichter erlöschen, die nie mehr erblühten. Echo der Ewigkeit, so leis' erklingt, Wenn unsre Arroganz die Zukunft verschlingt. Ein stummer Abschied, der alles bezwingt, Die letzte Melodie, die nun verklangt.
(Verse 3) Die letzten Gefäße, sie füllten sich schnell, Mit Hass und mit Zwietracht, ein bitterer Quell. Die Brücken zerbrachen, die Mauern so hell, So stolz aufgebaut, doch gefallen so grell. Die Erde sie ächzte, ein leiser Protest, Die Antwort des Kosmos, ein ernstes Gebet. Verloren die Spur, die uns einst belebt, Die Saga der Menschen, die nun abebebt.
(Pre-Chorus) Doch im Herzen des Menschen, so stolz und so weit, Lag auch die Saat für die endlose Zeit Des Zweifels und Kampfes, der dunklen Gezeit. Ein steter Verfall, der uns heut' noch befreit.
(Chorus) Und wir steigen auf, zu den höchsten Zielen, Vergessen die Wurzeln, die uns einst hielten. Verstricken uns selbst in unsren Gewühlen, Bis Lichter erlöschen, die nie mehr erblühten. Echo der Ewigkeit, so leis' erklingt, Wenn unsre Arroganz die Zukunft verschlingt. Ein stummer Abschied, der alles bezwingt, Die letzte Melodie, die nun verklangt.
(Chorus) Und wir steigen auf, zu den höchsten Zielen, Vergessen die Wurzeln, die uns einst hielten. Verstricken uns selbst in unsren Gewühlen, Bis Lichter erlöschen, die nie mehr erblühten. Echo der Ewigkeit, so leis' erklingt, Wenn unsre Arroganz die Zukunft verschlingt. Ein stummer Abschied, der alles bezwingt, Die letzte Melodie, die nun verklangt.
(Chorus) Und wir steigen auf, zu den höchsten Zielen, Vergessen die Wurzeln, die uns einst hielten. Verstricken uns selbst in unsren Gewühlen, Bis Lichter erlöschen, die nie mehr erblühten. Echo der Ewigkeit, so leis' erklingt, Wenn unsre Arroganz die Zukunft verschlingt. Ein stummer Abschied, der alles bezwingt, Die letzte Melodie, die nun verklangt.
(Chorus) Und wir steigen auf, zu den höchsten Zielen, Vergessen die Wurzeln, die uns einst hielten. Verstricken uns selbst in unsren Gewühlen, Bis Lichter erlöschen, die nie mehr erblühten. Echo der Ewigkeit, so leis' erklingt, Wenn unsre Arroganz die Zukunft verschlingt. Ein stummer Abschied, der alles bezwingt, Die letzte Melodie, die nun verklangt.
(Outro) Die Stille kehrt wieder, wo Leben einst war, Ein Hauch im Vakuum, ein letzter Star. Die Erde verweht, ein leiser Schar, Nur Spuren im Nichts, für immer und gar. Das Echo verstummt, die Reise ist aus, Ein leeres Kapitel, in keinem Haus. Nur Schatten verweilen, im ewigen Graus, Die Menschheit verloren, ein leiser Applaus.
Written by: Amelie, Daniel Manuel
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