album cover
Das Leise Echo
Hardcore
Das Leise Echo was released on April 24, 2026 by Drony Music as a part of the album Raverkid
album cover
Release DateApril 24, 2026
LabelDrony Music
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM150

Music Video

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Credits

PERFORMING ARTISTS
.drony
.drony
Vocals
COMPOSITION & LYRICS
Ronny Engelhardt
Ronny Engelhardt
Songwriter
PRODUCTION & ENGINEERING
.drony
.drony
Mastering Engineer

Lyrics

Die Zeit schreitet leise voran
Die Uhr an der Wand zählt die Stunden so laut, ein Ticken
Das Löcher in die Stille haut
Der Tee in der Tasse ist längst schon nicht mehr heiß
Draußen malt der Winter die Fensterfront weiß
Ein Stuhl steht verwaist, rückt den Schatten ins Licht
Ich warte auf Schritte, doch es kommen sie nicht
Die Welt vor der Tür dreht sich schnell und verkehrt
Doch hier drinnen bleibt mir jeder Lärm verwehrt
Und es ist still, so schrecklich still
Auch wenn ich es nicht hören will
Ein Echo, das ins Leere hallt
Die Luft um mich wird langsam kalt
Keine Hand, die nach mir greift
Während die Nacht durchs Zimmer streift
Gedanken, sie kreisen wie Staub in der Luft
Ein Zimmer voll Erinnerung, ein blasser Duft
Ich spreche ein Wort, nur um Stimmen zu hör'n
Doch die Wände, sie schweigen, wollen mich nicht stör'n
Mein Herz ist ein Hafen, die Schiffe sind leer
Die Sehnsucht wiegt heute so unendlich schwer
Kein Schlüssel im Schloss, der die Ruhe zerbricht
Nur ich und das Flackern vom Abendlicht
Und es ist still, so schrecklich still
Auch wenn ich es nicht hören will
Ein Echo, das ins Leere hallt
Die Luft um mich wird langsam kalt
Keine Hand, die nach mir greift
Während die Nacht durchs Zimmer streift
Für einen Moment reiß' ich das Fenster weit auf
Lass die Kälte herein, nehm' das Zittern in Kauf
Ich möchte laut schreien, doch die Stimme versagt
Hab ich mich heute zu wenig gefragt
Bin ich noch da? Bin ich noch echt
Oder ist diese Stille nur mein eigenes Recht
Nun färbt sich der Himmel in dunkelstes Blau
Ich kenn' diesen Gast hier, ich kenn' ihn genau
Nicht immer tut weh, was so leise erscheint
Doch hätt' ich heut gern mit dem Himmel geweint
So zieh' ich die Decke bis oben zum Kinn
Und nehme das Schweigen jetzt einfach so hin
Vielleicht bringt der Morgen ein neues Gesicht
Doch heute Nacht wärmt mich nur mein eigenes Licht
Und es ist still, so schrecklich still
Auch wenn ich es nicht hören will
Ein Echo, das ins Leere hallt
Die Luft um mich wird langsam kalt
Keine Hand, die nach mir greift
Während die Nacht durchs Zimmer streift
Nur mein eigenes Licht. Ganz still
Written by: Ronny Engelhardt
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