album cover
Die Cymische Hochzeit (Version 2)
New Age
Die Cymische Hochzeit (Version 2) was released on June 12, 2026 by Neue Dimension as a part of the album Im Lichte Deiner Seele
album cover
Release DateJune 12, 2026
LabelNeue Dimension
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM86

Credits

PERFORMING ARTISTS
Parzzival
Parzzival
Performer
COMPOSITION & LYRICS
Hans Peter Neuber
Hans Peter Neuber
Composer
PRODUCTION & ENGINEERING
Hans Peter Neuber
Hans Peter Neuber
Producer
Suno
Suno
Producer

Lyrics

Unsere symmische Hochzeit in der Welt der Lys
Während Peter und ich noch ganz von den
Offenbarungen des Excalibur geweitet sind
Und das Gefühl haben, unser Bewusstsein enthalte die ganze Welt
Schließen die Lys einen Kreis um uns
Alle, die sich im Tempel versammelt haben
Stehen nun ringförmig in mehreren Reihen um uns herum
Und halten ihre Handflächen nach vorne auf uns gerichtet
Wir spüren, wie uns eine ungeheuerliche Kraft entgegenschlägt
Wie flüssiges Feuer, wie ein gewaltiger Drache
Der seinen Lebensatem auf uns ergießt
Und wir werden vollständig aus dem
Bereich der Vergänglichkeit katapultiert
Ein überwältigendes kosmisch großes Firmament
Ein Himmel, gewölbt wie ein Gralsgefäß
Wir schweben in der Mitte Hand in Hand, die Blicke nach oben gerichtet
Alles flirrt und glitzert in unbeschreiblichen Farben
Für die es im irdischen Sein noch keinerlei Entsprechungen gibt
Es gibt hunderte von Nuancen aus verschieden
Leuchtenden Silber- und Goldtönen
Jeweils in einer anderen Leuchtstärke und Farbtiefe
In jedem neuen Farbspiel von einer
Anderen Schönheit der Schöpfung berichtend
Der Hintergrund ist dieser hellblau metallic schimmernde Gral
Der sich weiter und weiter in die dunkelblau
Erbebende Unendlichkeit des Überkosmos hinein windet
Je weiter wir nach oben schweben
Oben und unten sind hier nicht mit
Dem irdischen Empfinden vergleichbar
Es sind Allegorien für die unbeschreibliche
Pracht und Größe der himmlischen Eindrücke
Je höher wir in diesem geöffneten Gral
In die Unendlichkeit hineinschweben
Desto formloser wird alles empfunden
Der Gral selbst wird immer subtiler
Das Hellblau des Grals wird eine Farbe
Mit dem Dunkelblau der Unendlichkeit
Selbst unsere noch sichtbaren Körper schweben zunächst ineinander
Bis wir das Empfinden haben, nur noch
Aus einem einzigen Körper zu bestehen
Aus einem Empfinden, aus einem Gedanken und aus einer Seele
Um danach selbst diese Identifikation zu verlieren
Als wir völlig ineinander verschmolzen sind
Durchflutet unsere gemeinsame Seele
Ein solch ungeheuerliches Hereinbrechen einer ekstatischen Flut
Dass wir fast glauben, zerrissen zu werden
Ein loderndes Weiß leuchtet im Zentrum auf
Eine weiße Sonne von ungeheuerlicher Strahlkraft
Hellblau metallic schimmernde Strahlen in die Unendlichkeit sendend
Dennoch selbst die Unendlichkeit verkörpernd
Und das war kein Widerspruch
Unmöglich, die richtigen Worte dafür zu finden
Vielleicht durch Gesang
Ekstase, Unendlichkeit, Allschönheit
Immer wieder breiten sich diese beiden Schwingungen
Wie singende Wogen der göttlichen Mutter in den Weiten des Seins aus
Der Ursprung allen Bewusstseins
Die pure Existenz, die pure Nichtexistenz
Alles in sich enthaltend
Und wir schweben als ein Eins hinein
Durchdrungen von jener Strahlkraft
Selbst nur noch goldenweiß
Der Ursprung des Ewigkeitslebens
In uns selbst diamantene Macht des Willens
Jede Zelle des Physischen durchdrungen
Der Kreis ist geschlossen
Wir sind der Kreis, der Punkt darin ist unsere Unendlichkeit
Punkt und Kreis werden eins
Die Zweiheit ist überwunden
Zeit und Raum existieren nicht mehr
Ohne Raum und Zeit nur noch nacktes
Sein und Nichtsein zur gleichen Zeit
In der Null im Jetzt die unverhüllte göttliche Wesenskraft
Unverhüllt das Verborgene entschleiert
Alles Endliche zerborsten und dennoch da existierend
Verwunderschauernd vibrierend
Wahrheitslicht, Glückseligkeit
Wie lange diese gewaltige Erfahrung dauerte
Wir wissen es nicht
Irgendwann schiebt sich die Wahrnehmung des Tempels
Und der Menschen um uns herum wieder in das Wachbewusstsein
Doch ohne die vorhergehende Erfahrung beiseite zu schieben
Ich blicke Peter an und fühle mich
Als ob ich mich selbst anblicken würde
Er ergreift meine beiden Hände und flüstert
"Eine Seele in zwei Körpern"
Es stimmt wirklich
Written by: Hans Peter Neuber
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