album cover
Zugfahrt
Rap
Zugfahrt was released on December 18, 2020 by Textermusik as a part of the album Drum
album cover
AlbumDrum
Release DateDecember 18, 2020
LabelTextermusik
LanguageGerman
Melodicness
Acousticness
Valence
Danceability
Energy
BPM86

Credits

PERFORMING ARTISTS
Texter
Texter
Performer
COMPOSITION & LYRICS
Carlo Onofaro
Carlo Onofaro
Composer
Christian Stüdi
Christian Stüdi
Songwriter
PRODUCTION & ENGINEERING
ill
ill
Producer

Lyrics

Und mir sitzed vis-à-vis imene Zug
und mir schwiged eus a, schwiged eus a.
Bi für sie mittlerwiile wie Luft,
und die Ziit, die blibt schtah, Ziit, die blibt schtah.
Und mir stiged no am gliche Ort us,
jede witeri Tag, witeri Tag.
Wie zwei Mänsche, wo sich nie troffe hätted.
Keis Wort, kein Blick, keis Lache, kein Witz.
Klar ischs übertribe gsi. Än 9-sitige-Liebesbrief handgschribe,
ich ha mi so verliebt wie bisher nie sitti single bi gsi ab 07.
Sie hät mi intressierd für ä Beziehig,
sie hät mi inspiered wie suscht niemerd,
sie hät mi irgendwie inezieh chöne wies nur sie hät chöne i nur vier Mönät.
Mit dä Ziit, hani fascht scho zitterendi Bei gha,
woni sie ha gseh, aber sitti ihre gseit ha,
wasi für sie fühl und dassi mi fascht nüme gschpühr,
isches wie verbi mit däm Füür. Dänn sie hät nume gmeint gha,
sitens ihre segi das jetzt nüt, wo sie intressiere würd.
Sicher hanis überstürzt und das Nei aznäh isch nöd simpel gsi.
Und chasch dr sicher si, hätti det scho gwüsst, dassi sie demit verlür
au als Mänsch, hättis gschribeni sicher eifach nomal überdänkt.
Aber glaub mr: im Momänt händ mi d Emotione drängt.
 
Und mir sitzed vis-à-vis imene Zug
und mir schwiged eus a, schwiged eus a.
Bi für sie mittlerwiile wie Luft,
und die Ziit, die blibt schtah, Ziit, die blibt schtah.
Und mir stiged no am gliche Ort us,
jede witeri Tag, witeri Tag.
Wie zwei Mänsche, wo sich nie troffe hätted.
Keis Wort, kein Blick, keis Lache, kein Witz.
Doch mir händ eus troffe gha, ich halbe ahgschosse.
Sie macht zwar uf Opfer, aber stopp, ich han die schlaflose Nächt
und lang no d Hoffnig gha, normal mim Job nahzga,
ohni Drama à la Coppola unds im Alltag chli locker zha.
Doch wänn sie gseh uf Strasse, jetzt, wo ich abgschlosse ha,
schints eher so, als wärs für sie hüt immerno än offene Task.
Ich hoffe das… aber nei, ich hoffe nüt meh, lah sie elei.
Sicher hani villes i sie ine projiziert, statt überleit.
Es tut mr leid, aber meh für mich, ha ja offebar mini Ziit falsch iteilt
und debi und all ihri Zeiche falsch usgleit.
Und eigentlich weissis ja sit langem:
dass mä sis Glück nie sött abhängig mache vo öpper anderem.
Ich ha das Lied nöd wäge ihre gschribe, s isch au nöd ihre gwidmet.
S isch gmacht meh chli für min innere Fride. Und dass ich mich dra erinnere,
falls ich mich irgendwänn mal wieder imene ähnliche Ding drin ine widerfinde.
Und mir sitzed vis-à-vis imene Zug
und mir schwiged eus a, schwiged eus a.
Bi für sie mittlerwiile wie Luft,
und die Ziit, die blibt schtah, Ziit, die blibt schtah.
Und mir stiged no am gliche Ort us,
jede witeri Tag, witeri Tag.
Wie zwei Mänsche, wo sich nie troffe hätted.
Keis Wort, kein Blick, keis Lache, kein Witz.
Die Frau häts nie gäh, dä Zug isch nie gfahre, aber die Story isch real.
Written by: Carlo Onofaro, Christian Stüdi
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